Über uns

Das KkMB-Magazin wurde 2010 gegründet als die KLEIN MODELLBAHN Ges.m.b.H. endgültig ihren Betrieb einstellte. Es ist ein Ein-Mann-Unternehmen das sich am Anfang hauptsächlich der Reparatur von KMB-Modellen und der Versorgung der früheren Kunden mit Ersatzteilen widmete. Darüber hinaus sollten Modelle von Fahrzeugen aus der Epoche I (bis 1918) auf dem Gebiet Österreich - Ungarns hergestellt werden. Dazu kam es zur Zusammenarbeit mit HERIS in Mönchengladbach und MOBENZO in Wien. Aus der Kooperation mit HERIS entstand eine Serie von Bierwagen der KkStB und den daraus hervorgegangenen Nachfolgegesellschaften. Mit MOBENZO gemeinsam wurde ein bei der StEG und später bei der KkStB verwendeter Hornviehwagen gebaut.
                                                                                          

Anfang 2014 begann ich mit der Herstellung von Ätzteilen, vorwiegend für den Bereich Modelleisenbahn, aber auch für andere Kunden.
Im August 2014 erlitt die Zusammenarbeit mit HERIS und MOBENZO einen herben Rückschlag als ich aufgrund hoher Haftungen als früherer Geschäftführer der Klein Modellbahn eine Insolvenz nicht mehr verhindern konnte. Diese Verfahren endete im März 2018 mit einem Zahlungsplan und somit eröffnet sich eine Zukunft für das KkMB-Magazin, das 2016 von Brunn im Gebirge nach Wien - Meidling übersiedelte.

Die Projekte gemeinsam mit HERIS (geschlossene und offene Güterwagen der KkStB) sollen in den nächsten Monaten weitergeführt werden und auch der Hornviehwagen wird 2018 gemeinsam mit MOBENZO neu aufgelegt werden.

Das Hauptgewicht der Arbeit wird auch weiterhin bei den Reparaturen und hier beim vor allem beim Ersatz von schadhaften Teilen aus Zinkal durch gefräste Teile aus Messing oder Aluminium. Aber auch die Digitalisierung von älteren Modellen und alle anderen Reparaturen, auch von Modellen anderer Herstellern, werden angeboten.

Im Bereich der Ätztechnik wird bis Sommer 2018 die erste Anlage ersetzt um die Prozesssicherheit, vor allem bei größeren Platinen, zu verbessern.

Es ist, nach einer wechselhaften Vergangenheit, also noch einiges geplant für die Zukunft.

Mag. Oskar Klein 


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